Entstehung des Voralpenrings 5.5

Einige Infos zu den Arbeiten am neuen Voralpenring.
Der Rohaufbau ist nun erledigt, die Bahn liegt, das einziehen von durchgehenden kupferdraht war zwar mühsame Arbeit aber das Ergebnis war deutlich besser als erwartet, noch vor einer gründlichen Reinigung zog ein NSR Testcar mit Magnet sogar bei nur 5 Volt ganz gleichmäßig seine Runden. Inzwischen ist eine gründliche Reinigung in der Reihenfolge  von saugen, mit klarem Wasser und mit rauem Schwamm gründlich abgeschrupen und mit Mikrofasertüchern trocken reiben erfolgt und mit einigen mit Supertieres bereiften Fahrzeuge der Vorsaison die ersten ernsthaften Funtionstests erfolgt damit der letzte Feinstaub aus den Poren der Bahn gezogen wird und zugleich Grip aufgefahren wird.
Das Ergebnis hat mich begeistert, die bei der Planung geschätzte Rundenzeit von ca 15 sec dürfte ziemlich genau hinkommen, der Fahrrhythmus entspricht genau dem den ich in den Planungen hinbekommen wollte, einzig eine Schikane wurde vom Plan abgeändert.
Der nächste Schritt ist der Aufbau der Zeitnehmung mit Startbrücke und IR-Sensoren, dann ist der technische Teil erledigt und gilt es die Optik der Bahn zu arbeiten. Bisher war ich überzeugt davon die Strecke mit Acryllack zu streichen, nachdem allerdings der Grip auf den Originalschienen ziemlich genau meinen Vorstellungen entspricht ist in diesem Punkt noch keine Entscheidung gefallen.

Die reinen Fakten
Länge:55,5m 4spurige Carreraschiene, analog, 8 Segmente mit Kupferdraht gezogen und dann mit Lüsterklemmen verbunden die zugleich als Andockpunkte für die Zusatzeinspeisungen fungieren.
Aufbau auf ein ca 60 Quadratmeter Plattform
Regler voraussichtlich RTRpro
Pro Spur ein McPower Labornetzgerät 30V 5A
Längste Gerade ca10m, dann 2x 7m, 2x 6m, öffnende und schließende Kurven die überhöht und auch ausladend, weiters Senken und Steigungen und natürlich Spurausgleich, grundsätzlich als eher “schnelle” Bahn konzipiert.

Einige Fotos vom Aufbau

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